Malu Dreyer tritt zurück - und nutzt nochmals alle Prägekraft, die sie noch hat. Dafür gebühre ihr Respekt, kommentiert RZ-Chefredakteur Lars Hennemann.
Für solche Momente ist im Politikbetrieb der Begriff Paukenschlag geprägt worden. Malu Dreyer geht – und das, nachdem sie erst kürzlich noch dezidiert ausgeführt hatte, dass man durchaus davon ausgehen könne, dass sie für die noch knapp zwei verbleibenden Jahre der laufenden Wahlperiode im Amt bleiben wolle.