Polizeidirektion Bad Kreuznach
Narrenkäfig Bad Kreuznach am 27.02.2025
Symbolbild
Arne Dedert/dpa

PI Bad Kreuznach (ots) - Die Veranstaltung auf dem Kornmarkt und in der Roßstraße wurde in diesem Jahr von ca. 11.000 Personen besucht. Hiermit lag die Besucherzahl auf einem ähnlichen Niveau des vergangenen Jahres.

Aktualisiert am 28. Februar 2025 12:00 Uhr

PI Bad Kreuznach (ots) -

Die Veranstaltung auf dem Kornmarkt und in der Roßstraße wurde in diesem Jahr von ca. 11.000 Personen besucht.
Hiermit lag die Besucherzahl auf einem ähnlichen Niveau des vergangenen Jahres.
Seitens der Stadt Bad Kreuznach wurde auch in diesem Jahr eine Alkohol- und Glasverbotsverfügung erlassen, deren Umsetzung mitunter aufgrund der hohen Akzeptanz bei den Besuchern problemlos verlief.

Die aufgrund der aktuellen Sicherheitslage vorgesehenen und aufgestellten technischen Sperren in den Zufahrtsbereichen zum Veranstaltungsgelände haben sich bewährt.

Der überwiegende Teil der Veranstaltungsbesucher feierte fröhlich und
ausgelassen. Mit zunehmender Alkoholisierung und dem einsetzenden Regen stieg innerhalb des Veranstaltungsgeländes die Aggressionsbereitschaft. Einige Auseinandersetzungen konnten durch den zeitnahen Einsatz der im Veranstaltungsraum befindlichen Einsatzkräfte unterbunden werden.

Mit dem Ende der Veranstaltung verlagerte sich das Geschehen in die umliegenden Kneipen und Diskotheken, in denen die Fastnachtsnarren die Feierlichkeiten fortsetzten.

In der Gesamtschau ergab sich abschließende polizeiliche Einsatzbilanz:
Insgesamt kam es in fünf Fällen zu Widerstandshandlungen gegen
eingesetzte Polizeikräfte, bei denen fünf Polizeibeamte verletzt wurden, die ihren Dienst allerdings fortsetzen konnten.
Weiterhin wurden polizeilich zwölf Strafanzeigen wegen Körperverletzungen und mehrere Strafanzeigen wegen Sachbeschädigungen und Beleidigungen registriert. Darüber hinaus wurden zahlreiche Personen- und Jugendschutzkontrollen durchgeführt.

Außerdem fielen mehrere Besucher aufgrund ihres Alkoholkonsums als hilflose Personen auf, welche im Anschluss zeitnah durch den Rettungsdienst versorgt wurden.

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