Franke vorm Römertheater, einem Schauplatz ihres Krimis.
Bernd Eßling
Mainz - Eine Mainzerin hat einen Römer-Krimi geschrieben. In dem Roman "Der Tod des Jucundus" spürt Franziska Franke, die in Mainz und Frankfurt Kunstgeschichte und Archäologie studierte, der Geschichte einer geheimnisvollen Inschrift auf einem Grabstein nach.
Mainz – Alles beginnt mit einem rund 2000 Jahre alten römischen Grabstein aus dem Landesmuseum. „Leben konnte ich nicht länger als 30 Jahre“, steht dort eingemeißelt in Latein. „Dann nahm mir ein Sklave das Leben, und er selbst stürzte sich kopfüber in den Strom.