Mainz - Das von einem externen IT-Sicherheitsberater vorgelegte Netzwerkkonzept für die Mainzer Universitätsmedizin ist nach Auffassung von Fachleuten nicht ausreichend: Schon in der Einleitung stehe nicht der Datenschutz im Vordergrund, sondern wie die "Behinderung des wissenschaftlichen Arbeitens" minimiert werden könne, äußern sich besorgte Stimmen gegenüber der RZ.
Mainz – Das von einem externen IT-Sicherheitsberater vorgelegte Netzwerkkonzept für die Mainzer Universitätsmedizin ist nach Auffassung von Fachleuten nicht ausreichend: Schon in der Einleitung stehe nicht der Datenschutz im Vordergrund, sondern wie die „Behinderung des wissenschaftlichen Arbeitens“ minimiert werden könne, äußern sich besorgte Stimmen gegenüber der RZ.