Das brennende Material musste mit Radladern nach draußen auf den Hof des Biomasse-Heizkraftwerks befördert und dort abgelöscht werden. Foto: Agentur Siko
Agentur Siko
Hoppstädten-Weiersbach. Dreimal innerhalb von 24 Stunden wurde am Wochenende die Feuerwehr in die Biomasse-Verbrennungsanlage des Heizkraftwerks im Neubrückener Industriegebiet gerufen. Zweimal war es blinder Alarm, beim dritten Mal brannte es tatsächlich.
Am Samstagmorgen gegen 5.15 Uhr ging zum ersten Mal der Brandmelder an. Die Feuerwehren aus Hoppstädten-Weiersbach und Birkenfeld konnten nach ihrem Eintreffen aber keinen Brand feststellen. Nach Aussage der Mitarbeiter handelte es sich um normale Rauchentwicklung durch Gärungsprozess in der Anlage, in der größtenteils aus Altholz Biogas für den Betrieb der Kraftwerksturbine produziert wird.