Herdorf/Neunkirchen
Als an Weihnachten gestreikt wurde
Das letzte Weihnachtsbäumchen unter Tage auf "San Fernando".
Archiv Rainer Wirth

Herdorf/Neunkirchen - Das lange Grubensterben, das dramatische Ringen um den Siegerländer und Westerwälder Erzbergbau, erfuhr vor 50 Jahren, in den Weihnachtstagen des Jahres 1961, seinen letzten Höhepunkt. Weltweit von den Medien beachtet, entschlossen sich die Bergleute der Salchendorfer Eisenerzgrube „Pfannenberger Einigkeit“, allgemein nur der „Pammerich“ geheißen, zu einer letzten Verzweiflungstat, das Damoklesschwert der Schließung ihrer Grube abzuwehren. Sie entschlossen sich am 21. Dezember 1961 zu einem 36 stündigen Sitzstreik in 1100 Metern Tiefe. Mit knapp 1300 Metern Teufe war der „Pammerich“ damals die tiefste Einserzgrube Europas.

Herdorf/Neunkirchen – Das lange Grubensterben, das dramatische Ringen um den Siegerländer und Westerwälder Erzbergbau, erfuhr vor 50 Jahren, in den Weihnachtstagen des Jahres 1961, seinen letzten Höhepunkt. Weltweit von den Medien beachtet, entschlossen sich die Bergleute der Salchendorfer Eisenerzgrube „Pfannenberger Einigkeit“, allgemein nur der „Pammerich“ geheißen, zu einer letzten Verzweiflungstat, das Damoklesschwert der Schließung ihrer ...

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