Handball Oberligist unterliegt beim Final Four um den Rheinlandpokal der HSG Hunsrück und rehabilitiert sich gegen Gastgeber TV Engers
TV Bassenheim holt sich im Duell mit dem TV Engers Platz drei
Kaum ein Durchkommen fanden die Bassenheimerinnen (in der Mitte Christina Henn) im kleinen Finale gegen Gastgeber TV Engers. Hier packen Kerstin Neckel (links) und Patricia Bäck zu. Erst in der Schlussphase setzte sich der Oberligist klar ab und sicherte sich Platz drei. Foto: Thomas Frey
Thomas Frey

Engers. 30. Minute im Halbfinale um den Pokal des Handballverbands Rheinland (HVR): Jessica Gerlach legt beim Stand von 12:15 die Grüne Karte auf den Zeitnehmertisch – Auszeit. Die Stimme der Trainerin des TV Bassenheim ist laut, ihre Worte sind in der ganzen Engerser Sporthalle zu hören. „So gewinnen wir dieses Spiel nicht“, versucht sie ihre Spielerinnen für die Endphase der Vorschlussrundenpartie gegen die HSG Hunsrück noch einmal energisch wachzurütteln. Es gelingt ihr nicht.

Die Mannschaft von Sascha Burg, die in der verkürzten Spielzeit von zweimal 20 Minuten nie zurücklag, behielt die Nerven und setzte sich mit 20:16 durch. Nach einer Niederlage sowie einem Unentschieden in den beiden Oberliga-Vergleichen dieser Saison behielt diesmal die HSG die Oberhand und durchkreuzte die Bassenheimer Pläne, zum dritten Mal beim Final Four zu triumphieren.

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