Trier
Studie: Des Missbrauchs beschuldigte Priester nicht psychisch krank
Bischof Ackermann (Archivbild vom April 2012): Der Sonderbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz versucht, sexuellen Missbra

Bischof Ackermann (Archivbild vom April 2012): Der Sonderbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz versucht, sexuellen Missbrauch durch Kirchenmitarbeiter aufzuklären und einzudämmen.

DPA

Trier (dpa) - Sexueller Missbrauch durch katholische Geistliche ist nicht auf eine besondere Häufung psychischer Störungen zurückzuführen. Das hat eine jetzt vorgestellte Studie ergeben.

Aktualisiert am 25. März 2013 15:45 Uhr
Trier (dpa) – Sexueller Missbrauch durch katholische Geistliche ist nicht auf eine besondere Häufung psychischer Störungen zurückzuführen. Das hat eine jetzt vorgestellte Studie ergeben. Sexuelle Störungen wie Pädophilie seien nur bei einer Minderheit der wegen Vorwürfen zu Übergriffen begutachteten Geistlichen diagnostiziert worden, sagte der Leiter der von der Deutschen Bischofskonferenz in Auftrag gegebenen Studie, Prof.

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