Bad Kreuznach In Sekunden gerät wieder ins Lot, was die Banken und viele ihrer Kunden seit Jahresbeginn in Atem hielt: Die Geldautomaten der Sparkasse Rhein-Nahe können defekte Chips in den Kunden- und Kreditkarten „reparieren“.
Etwa jeder fünfter Kunde der Sparkasse-Rhein-Nahe war ebenfalls davon betroffen: Ein Programmierfehler setzte zu Beginn des Jahres Millionen Speicherchips in den Kunden- und Kreditkarten außer Gefecht. Wer dringend Geld benötigte, musste sein Kreditinstitut aufsuchen. In den Geschäften und Geldautomaten ging für die Betroffenen nichts mehr. Die Branche wurde von dem Fehler völlig überrascht. Anfangs glaubte man noch, das Problem zentral angehen und mit einer neuen Software abstellen zu können. Daraus wurde nichts.
Doch nun lassen sich die Defekte seit etwa einer Woche an den Geldautomaten der Sparkasse Rhein-Nahe einfach und schnell beheben. Das Kreditinstitut hat in den vergangenen Tagen bereits 25 000 Kunden angeschrieben und darum gebeten, ihre Karten auf diese Weise umprogrammieren und damit reparieren zu lassen.
Mehr dazu im Oeffentlichen Anzeiger vom 10. Februar
Di, 09. Feb. 2010, 15:28 © Rhein-Zeitung & red.web
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