Wiesbaden Erkrankungen an Herz- und Kreislauf sind in Deutschland nach wie vor Todesursache Nummer eins. Diese Leiden waren 2008 mit 43 Prozent der Grund für fast jeden zweiten Todesfall, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete. Einem Herzinfarkt erlagen 62 670 Menschen, darunter 46 Prozent Frauen. Bei rund jedem Vierten (25,4 Prozent) war Krebs die Todesursache. mehr…
Weitere Themen
- Wenn der Pickel durch Knibbeln zum Krater wird
- Bluthochdruck kann Nieren-Funktion einschränken
- Aids-Hilfe bietet Tests: HIV-Infektionen erkennen
- Duschköpfe sind Brutstätten für Bakterien
- Hirschtalg und Klebeband: Blasen vorbeugen
- Schwangerschaft mit Bluttest früh erkennen
- Report: Zu wenig Vor- und Nachsorge bei Rückenleiden
- Jeder vierte Mann putzt abends keine Zähne
- Apotheker warnen vor Tamiflu aus dem Internet
- Hämorrhoiden nicht selbst behandeln
- Was Patienten bei Zweifeln am Arzt tun können
- Psychotherapie oft hilfreicher als Medikamente
- Diabetes: Zahnfleischentzündung erhöht Blutzucker
- Bessere Ausdauer durch Rote-Beete-Saft
- Strahlentherapie kann Knochenmetastasen verkleinern
- Bei Rauchstopp Medikamentendosis anpassen lassen
- Zahnpasta mit Fluorid nicht ausspülen
- Seelische Unterstützung für die Schmerztherapie
- Wo war noch mal...? - Das Gedächtnis trainieren
- Schleimbeutelentzündung entsteht durch Überbelastung
- Das große Glück im Kleinen finden
- Protonentherapie: Teurer Hightech im Kampf gegen Krebs
- Patientenverfügung nun auf sicherer Grundlage
- Shoppen wie im Rausch - Kaufsüchtige fühlen sich leer
- Gezielte Bewegung kann bei Arthrose helfen
- Organspende rettet Nora das Leben
- Erste Anzeichen von Schlaganfällen ernst nehmen
- Zwiebelsaft und Quarkwickel: Heilmittel aus der Küche
- Welt falsch herum konstruiert: Linkshänder leiden
- Gewitter im Kopf: Was Wetterfühlige tun können
- Keine Angst vor der Narkose: Gute Aufklärung hilft
- Amalgam- oder Keramikfüllungen: Vor- und Nachteile
- Ernährung als Problem: Nahrungsmittelallergien nehmen zu
- Beim Koma-Saufen drohen britische Verhältnisse
- Ausstrahlung fängt mit der Körperhaltung an














