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Freitag, 12. März 10

«S.T.A.L.K.E.R.»Ham­bur­g/Köln - Für manche Men­schen sind Com­puter­spiele immer noch eine ebenso neue wie fremde Welt. Doch so jung das Genre grundsätz­lich noch ist - selbst hier gibt es bereits regel­rechte Klas­siker.

Logo der Deutschen TelekomBrüs­sel/Ber­lin (dpa) - Deutsch­land droht wegen der Begüns­tigung des neuen super­schnel­len Inter­net-Net­zes der Telekom eine Klage vor dem Europäi­schen Gerichts­hof (EuGH).

Mon­tabaur - Der Inter­net­dienst­leis­ter United Inter­net (1&1, GMX, WEB.DE) hat seine selbst­gesteck­ten Ziele 2006 mit einem deut­lichen Plus beim Vor­steu­erge­winn und Umsatz erreicht. Der Gewinn vor Steuern sei um knapp 80...

Düs­sel­dor­f/Ber­lin (dpa) - Der Mobil­funk­kon­zern E-Plus will nach Angaben des Ber­liner „Ta­gess­pie­gels” mit seiner Unter­neh­mens­zen­trale in Düs­sel­dorf bleiben und nicht nach Berlin umzie­hen.

Nürn­ber­g/Stutt­gart (dpa) - Der Tele­kom­muni­kati­ons-Aus­rüs­ter Alca­tel-Lucent will in Deutsch­land bis Ende 2008 ein knappes Fünftel seiner rund 5000 Stellen strei­chen. Ins­gesamt sollten 870 Arbeitsplätze weg­fal­len...

Berlin (dpa) - Um was es im Tele­kom-Streit zwi­schen der Bun­des­regie­rung und der EU-Kom­mis­sion geht, konnten viele Bürger in den ver­gan­genen Monaten vor ihrer eigenen Haustür in Augen­schein nehmen.

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Druckpunkt und Design: Tipps für den Tastaturenkauf

München - Fast jeder PC wird mit Tastatur ausgeliefert.

Tastaturenkauf

Ergonomische Tastaturen sind meist besonders flach. (Bild: Cherry/dpa/gms)

Also besteht eigentlich kein Grund, über das Keyboard nachzudenken. „Doch!”, sagen Experten. Ihr Hauptargument ist die Ergonomie.

Aber auch das Design und Zusatzfunktionen können Gründe dafür sein, die zusammen mit dem Rechner erworbene Standardtastatur auszutauschen. Vor allem für Nutzer, die häufig am Rechner sitzen, sei eine ergonomische Tastatur - also eine, bei der die Handgelenke wenig belastet werden - sinnvoll, sagt Stefan Willecke von der Zeitschrift „PC-Welt”. Die oft flachen Modelle haben meist ein geteiltes Tastenfeld und eine Handballenauflage. Das soll ein Abknicken der Hände verhindern und damit Schmerzen vorbeugen.

Geschwungene Tastaturen haben dagegen mit Ergonomie nichts zu tun. Bei ihnen geht es eher um die Optik. „Das Design wird den Kunden immer wichtiger”, sagt Stefan Kummer vom Hersteller Cherry im bayerischen Auerbach. Beliebt seien derzeit schwarze und silberne Keyboards. Immer öfter gebe es auch Tastaturen in Klavierlack-Optik.

Das Arbeiten und Spielen am PC können Tastaturen mit zusätzlichen Funktionstasten erleichtern. Bei teureren Modellen hat sich eine Taste zum Starten des Taschenrechners in Windows durchgesetzt. Vom Nutzer belegbare Funktionstasten können etwa dazu genutzt werden, ganze Arbeitsabläufe mit nur einem einzigen Tastendruck abzurufen.

Das nutzt auch Spielern, weil es das Nachladen von Munition oder der Bau von Gebäuden beschleunigt. Spieler-Tastaturen bietet etwa Logitech aus München an. Dazu gehört das „G15 Gaming Keyboard”. Es hat laut Produktmanager Sven Simon 18 „Makrotasten”, die je dreifach mit Funktionen belegt werden können. Auch ein kleines Display für den Chat bei Online-Partien ist eingebaut. Keyboards mit Beleuchtung lohnen sich laut Stefan Willecke für Spiele in abgedunkelten Räumen.

Für Spieler sei es wichtig, dass die Tastatur einen nicht zu weichen Druckpunkt hat und so kurze Reaktionszeiten ermöglicht, erklärt Sven Erger von Microsoft in München. Das Unternehmen stellt auch Tastaturen her - „damit die Microsoft-Programme besser bedient werden können”. Eine Windows-Taste, die den schnellen Zugriff auf Programme ermöglicht, haben aber auch Tastaturen anderer Hersteller.

Cherry bietet ein Keyboard an, das auf Linux abgestimmt ist: Es kommt unter anderem mit Tasten für den schnellen Wechsel zwischen unterschiedlichen Desktops daher. Immer häufiger werden Tastaturen angeboten, die Unbefugten den Zugang zum Rechner erschweren sollen: Ein Scanner identifiziert den Anwender über dessen Fingerabdruck. „Das ist eine nette Funktion für private Anwender”, findet Willecke.

Wer einen MP3-Player oder eine Digitalkamera besitzt, weiß oft Tastaturen mit USB-Anschluss zu schätzen: Um Songs auf den Player zu übertragen oder Bilder von der Kamera auf den Rechner zu schaffen, muss nicht mehr am Rechner gefummelt werden. Unter anderem bietet Cherry eine Tastatur mit „USB-Hub” für knapp 50 Euro an.

Die Preisspanne bei Tastaturen reicht von 10 Euro für ein 08/15-Modell bis zu 300 Euro für eine Tastatur mit drei USB-Anschlüssen. Eine einfache ergonomische Tastatur ist für 40 Euro zu haben. Drei bis fünf Jahre halte eine Tastatur locker durch, sagt Sven Simon von Logitech. „Man muss sie aber hegen und pflegen.” Simon nutzt einen Pinsel, um die Lücken zwischen den Tasten zu säubern. Außerdem wird vor der Tastatur am besten nicht gegessen oder getrunken. Von Sven Appel, dpa

dpa-infocom


http://rhein-zeitung.de/on/07/02/26/service/computer/t/rzo316134.html
Mittwoch, 21. Februar 2007, 11:19 © RZ-Online GmbH (NewsDesk)
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