|
|
||||||||
|
|
||||||||
[?]
|
"Jonas" bringt den Frühling zurück:Oster-Trend heißt blauer HimmelOffenbach - Hoch "Jonas" bringt Deutschland in den nächsten Tagen den Frühling zurück - für Ostern heißt der Trend bei den Meteorologen frühlingshafte Temperaturen und meist blauer Himmel. "Jonas" werde in den nächsten Tagen von Norddeutschland langsam nach Südosten wandern, berichtete der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Mittwoch. Damit werde es überwiegend sonnig und wärmer.
Täglich soll es wonniger werden: Am Gründonnerstag gibt es laut DWD im Rheinland und im Breisgau schon 14 Grad, während es in der Lausitz bei vier Grad noch recht frisch bleibt. Karfreitag und Ostersamstag werde nach Auflösung von Frühdunst viele Stunden die Sonne scheinen, sagte DWD-Meteorologe Horst Hoyer. Tagsüber steigen die Temperaturen am Freitag in der Oberlausitz auf neun und am Oberrhein bis 17 Grad, am Samstag wird es noch milder, an geschützten Stellen erreichen die Temperaturen Werte um 20 Grad. Ostersonntag erwartet der DWD ähnlich milde Temperaturen und nur ganz vereinzelt leichte Schauer. "Die Ostereiersuche findet im Trockenen bei Sonne statt, und nachmittags locken fast frühlingshafte Temperaturen ohnehin ins Freie", sagte Meteorologe Hoyer. Noch auf der Kippe? Nach Einschätzung des Meteorologen Jörg Kachelmann von Meteomedia steht das Wetter bei der Eiersuche dagegen noch auf der Kippe. "Das Wetter am Sonntag ist noch völlig unsicher. Im günstigsten Fall bleibt es nett mit einzelnen Quellwolken. Im schlechtesten Fall gehen Gewitter und Schauer über das Land." Einig sind sich die Experten, dass es am Ostermontag freundlich sein wird. Der März 2002 war nach vorläufiger Bilanz des DWD in Deutschland insgesamt um etwa ein bis zwei Grad zu warm und im Süden deutlich zu nass. Im Südwesten war es am 13. am wärmsten - mit bis zu 22 Grad war es an diesem Tag schon fast sommerlich. Im Norden und Osten wurden am 18. mit Werten zwischen 15 und 19 Grad die höchsten Temperaturen gemessen. Im Süden fiel mehr Niederschlag als im langjährigen Schnitt: Im bayerischen Chieming (Kreis Traunstein) fielen allein am 19. März knapp 80 Millimeter, so viel wie sonst im ganzen Monat. Im Norden und Osten dagegen war es stellenweise zu trocken. dpa - Satellitenbild: DWD |
[?] |
||||||
|
Zuletzt geändert am 27.03.2002 15:44 von aj |
||||||||